Urlaub Bayerischer Wald - billig Familienurlaub

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    WAS UNSERE GÄSTE SCHÄTZEN:

    Komfortable Unterkunft im Zentrum des Böhmerwaldes in 1086m ü.M.

    Auswahl aus 15geräumigen Appartements

    Neue Maisonette-Appartements

    Panoramaaussicht auf das Tal der Moldau

    Bodenheizung und eigener Trockenraum

    Angenehmes Personal und Sauberkeit

    Bunte Möglichkeiten für Fußwege und Fahrradtours

    Zutritt zu Skilifts direkt vom Apparthotel

    Bäckerei, Geschäft, Gaststätte in der Gemeinde

     

    Dienste für unsere Gäste:

    Kostenloses Parken vor dem Apparthotel

    Kinderspielplatz direkt unter den Appartements

    Sitz und Grillen unter dem Apparthotel

    WIFI – Anschluss Ihres Computers

    6 Fernsehprogramme einschließlich des Sportkanals und Kinderkanals

    Kinderbibliothek im Objekt

    Verschließbarer Raum Für Ski und Fahrräder

    Möglichkeit für Haustiere

    Mögliches kostenloses Benutzen der Waschmaschine

     

    Preisermäßigungen für unsere Gäste:

    Ermäßigungen für Familien mit Kindern

    Unterkunft für Kinder bis 2 Jahren kostenlos

    DErmäßigung für wiederkehrende Besuche

    Ermäßigung für Massenbestellungen

    Wochentlicher Skipass auf örtliche Lifts gratis

    Ermäßigung auf eine Skischule

    Ermäßigungen in den örtlichen Gaststätten

    KVILDA

    kostelik

    Meereshöhe: 1065 m ü.M.

    Gründung: 1565 die erste Erwähnung

    Einwohnerzahl: 172

    Größe des Gemeindegebietes: 4517 ha

    Mit ihrer Meereshöhe gehört die Ortschaft zu einer der höchstgelegenen Gemeinde der Tschechischen Republik. Sie liegt mitten in den malerischen Außergefild-Ebenen. Es waren die goldenen Schuppen, welche in die abseits liegenden, bewaldeten und ungastlichen Gegenden die ersten Goldgewinner schon im 14. Jahrhundert anlockten. Der Goldsand wurde vor allem auf dem Bach „Kvildský“ oder „Jezerní“ gewaschen. Heute ist diese Örtlichkeit vor allem eine archäologische Sehenswürdigkeit der Tschechischen Republik. Ein weiteres und bedeutungsvolles Ereignis für die Besiedlung und Gemeindeentwicklung wurde der Ausbau des s.g. „Horní zlatá stezka“ (Goldener Obersteig), welcher Passau mit Kašperské Hory (Bergreichenstein) über Kvilda verband. Schon im Jahr 1356 ließ diesen Weg Karl IV. trassieren, schon im Jahr 1366 strömte über sie der Salz aus Bayern und zurück besonders das Bier, das Malz, der Hopfen usw. Die erste schriftliche Erwähnung über das Dorf „Kvilda“ kommt aus dem Jahr 1569, wo Kvilda, als eine dominante Gemeinde zu dem Großgrundbesitz „Velkostatek zdíkovský“ gehört. Nicht nur durch die Einwohnerzahl, sondern auch besonders durch ihr wirtschaftliches Potential wurde Kvilda allmählich zu der bedeutesten Gemeinde des Zentral-Böhmerwaldes. Neben den holzverarbeitenden Betrieben, Hammern, Glaswerken und Papierwerken in „Františkov“ (Franzental) bietete sein Handwerk eine bemerkenswerte Menge von Gewerbetreibenden. Im Jahr 1945 lebten in Kvilda 1 120 Einwohner in 180 Häusern. Die Nachkriegsentwicklung von Kvilda wurde nicht nur von der Zwangsaussiedlung der deutschen Einwohner und einer Übersiedlung einer kleinen Anzahl der inhomogenen Einwohner beeinflusst, sondern speziell durch Errichtung einer Grenzzone, welche insbesondere auf der Westgrenze einem strengen Regierungssystem unterlag. Im Jahr 1950 lebten in Kvilda in 144 Häusern 238 Einwohner. Die gegenwärtige Einwohnerzahl bewegt sich rund um 170.

    Das Katastralgebiet von Kvilda mit einer Gesamtfläche von 4517 ha (5719 m2) umfasst auch die heute nicht mehr existierende Gemeinde Buèina (Buchwald), davon Kvilda mit 3131 ha (7712 m2) und Buèina mit 1385 ha (8007 m2).

    Heute ist Kvilda ein bedeutendes Urlaubszentrum des Zentral-Böhmerwaldes, welches den Touristen über 750 Betten in 19 Erholungseinrichtungen bietet. Kvilda hat ein Gemeindeamt, eine Postbehörde, ein Lebensmittelgeschäft, eine bei den Touristen beliebte Bäckerei, ein Sportgeschäft und ein Drogerie- und Souvenirgeschäft, sowie einen Ski- und Radverleih. Für die Touristen sorgen – das Infozentrum der Gemeinde Kvilda und das Infozentrum „NP Šumava“ (Nationalpark Böhmerwald). Die Gemeindeentwicklung, die Volkskundsammlungen und die Zeitfotos finden die Touristen in einer Dauerexposition der Geschichte von Kvilda und Buèina (Buchwald). Diese sind im Gebäude des Gemeindeamtes untergebracht. Das ganze Katastralgebiet der Gemeinde liegt im Nationalpark Šumava. Eine erhaltene Umwelt ist eine Voraussetzung zu einer weiteren Entwicklung des Reiseverkehrs. Kvilda bietet mit dem attraktiven „Jezerní sla“ (Seefilz), mit der 6 km entfernten Moldauquelle und mit dem Buchwald einmalige Ausblicke auf die viel besuchte Umgebung des Böhmerwaldes. Der Text wurde übernommen von: J. Vávrová: Kapitoly z minulosti Kvildy. 2005.

    ŠUMAVA

    Die touristische Region Sumava (Böhmerwald) ist eine ausgedehnte, zusammenhängende, etwa 120 km lange bewaldete Gebirgszone. Sie verbreitet sich der südwestlichen Grenze Tschechiens an die Bundesrepublik Deutschland und an Österreich entlang.

    Berge und Hügel von Sumava (er wurde für einen Nationalpark erklärt) und dem Gebirge Cesky les bilden zusammen mit der hiesigen herrlichen Natur ideale Bedingungen für Sommerwanderungen und auch Winteraufenthalte. Während der Sommersaison kann jeder die wunderbare Natur, tiefe Wälder, stille Täler, Bergwiesen, Wildbäche und auch verträumte Seen, Fluren und Auen entdecken. Es ist Natur mit zahlreichen Aussichten auf die Bergkämme mit fast unberührter Luft. Einen wichtigen Helfer für die Touristen stellen markierte Wanderwege dar. Im Winter bietet der Sumava und seine Zentren ausgezeichnete Bedingungen für Wintersportarten. In der Umgebung der Zentren, wie z. B. Zelezna Ruda, Spicak, Zadov, Churanov, Nove Hute oder Kvilda befindet sich eine Reihe von gut gepflegten Pisten und Langlaufstrecken, die die bezaubernde Bergnatur durchweben. In der Region sind auch wertvolle historische Denkmäler zu sehen, vor allem Volksbauten, die für dieses Berggebiet typisch sind, sowie malerische Städtchen und romantische Ruinen der damaligen Wachburgen.

    Der Böhmerwald (Šumava) ist ein ausgedehntes Kettengebirge, das sich entlang der Südgrenze der Tschechischen Republik im Raum zwischen den Pässen Vyšebrodský prùsmyk und Všerubský prùsmyk zieht. Der Böhmerwald beginnt nicht weit von Vyšší Brod und endet bei der Gemeinde Všeruby, etwa 20 km westlich von Klatovy. Er ist das Quellgebiet des bekanntesten tschechischen Flusses Vltava, hier entspringt auch der Fluss Otava, der bedeutendeste linke Nebenfluss des Flusses Vltava.

    Dieses etwa 120 km lange Gebirge liegt auf beiden Seiten der Staatsgrenze der Tschechischen Republik zu Deutschland und zu Österreich und ist zusammen mit dem Gebirgsvorland etwa 45 km breit.

    Der 1.457 m hohe Berg Velký Javor (Großer Arber) ist der höchste Berg des Böhmerwaldes und liegt auf der deutschen Seite nicht weit von Železná Ruda. Der 1.378 m hohe Berg Plechý ist der höchste Berg auf der tschechischen Seite und befindet sich oberhalb des Beginns des Stausees Lipno.

    Sechs geomorphologische Unterganze bilden den Böhmerwald.Die flachwelligen Hochebenen Šumavské plánì sind am ausgedehntesten. Sie erstrecken sich auf einem Gebiet, das etwa 55 km lang und 20 km breit ist. Die Gesamtfläche dieses Gebietes beträgt 670 Quadratkilometer.Das Bergland Železnorudská hornatina ist etwa 200 Quadratkilometer groß und erstreckt sich im westlichsten Teil des Böhmerwaldes, in der Umgebung von Železná Ruda. Der höchste Berg ist der Berg Jezerní hora (1.343 m) oberhalb des Sees Èerné jezero.Das 360 Quadratkilometer große Bergland Trojmezenská hornatina läuft in Richtung Südosten bis zum Pass Vyšebrodský prùsmyk aus. In diesem Bergland befindet sich der höchste Berg des tschechischen Teiles des Böhmerwaldes – der Berg Plechý.Der höchste Bestandteil der Binnenzone des Böhmerwaldes ist das fast ganz bewaldete und dünn besiedelte Bergland Boubínská hornatina mit dem höchsten Berg Boubín (1.362 m), das fast 130 Quadratkilometer groß istAn dieses Bergland schließt das bewaldete Bergland Želnavská hornatina an, das 180 Quadratkilometer groß ist. Zu seinen bekanntesten Gipfeln gehört der Berg Knížecí stolec (1.226 m). Die natürliche Grenze zwischen der Grenzzone und der Binnenzone des Böhmerwaldes ist die Furche Vltavická brázda (136 Quadratkilometer), durch die der Oberlauf des Flusses Vltava fließt. Es handelt sich um ein 2 – 4 km breites und etwa 45 km langes tiefes geöffnetes Tal mit zahlreichen Torfmooren.

    Der Böhmerwald ist eine außergewöhnlich wertvolle und von Menschen bisher wenig beeinflusste Naturlandschaft. Auf dem Gebiet des Böhmerwaldes wurden viele Naturreservate erklärt, die das neu erklärte LSG Šumava im Jahr 1963 in sein Schutzgebiet einschloss. Der Nationalpark Šumava wurde im Jahr 1991 im wertvollsten Teil vom LSG Šumava errichtet. Der Nationalpark Šumava und die Schutzzone, die der Rest vom LSG Šumava bildet, bedecken das meiste Gebiet des Böhmerwaldes.

    Informationssystem SÜDBÖHMEN UND DER BÖHMERWALD

     

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